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Japans Finanzaufsichtsbehörde verschärft die Kontrolle über Yen-Stablecoin-Reserven mit strengen Anleiheregeln

Die japanische Finanzaufsichtsbehörde verschärft die Regeln für Yen-Stablecoins.

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Verfasst von Dario Cesaro
Vor über einer Woche aktualisiert

Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) hat strenge neue Vorschriften für an den Yen gekoppelte Stablecoin-Reserven eingeführt. Demnach müssen besicherte ausländische Anleihen außergewöhnlich hohe Bonitätsratings aufweisen und von Emittenten mit ausstehenden Schulden von mindestens 100 Billionen Yen stammen. Diese Maßnahme dürfte die Landschaft für Stablecoin-Emittenten grundlegend verändern und potenziell Auswirkungen auf die Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen (JGBs) haben.

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