Südkoreanische Staatsanwälte haben Berichten zufolge durch einen ausgeklügelten Phishing-Angriff beschlagnahmte Bitcoins im Wert von rund 48 Millionen US-Dollar verloren. Der Vorfall, der sich im Sommer 2025 ereignete, wurde bei einer routinemäßigen Überprüfung beschlagnahmter Kryptowährungen durch die Staatsanwaltschaft des Bezirks Gwangju aufgedeckt. Dieser erhebliche Verlust verdeutlicht die anhaltenden Sicherheitslücken in Institutionen, die mit digitalen Vermögenswerten umgehen.

