Ein Bundesgericht hat Tennessee vorläufig daran gehindert, die gegen den Prognosemarktbetreiber Kalshi verhängte Unterlassungsverfügung durchzusetzen. Das Gericht befand, dass Kalshi mit hoher Wahrscheinlichkeit Erfolg haben werde und ihm ein irreparabler Schaden entstehen könnte, sollte der Staat die Verfügung durchsetzen. Diese Entscheidung fällt inmitten einer wachsenden nationalen Kontroverse über die Rechtmäßigkeit von Prognosemärkten.

