Sieben hochrangige britische Labour-Abgeordnete fordern Premierminister Keir Starmer auf, politische Spenden mit Kryptowährungen zu verbieten. Sie argumentieren, dass digitale Vermögenswerte die Herkunft von Geldern verschleiern, zahlreiche kleine, nicht deklarierte Spenden ermöglichen und ausländischer Einmischung in die britische Politik Tür und Tor öffnen können. Die Forderung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierung einen Gesetzentwurf zu Wahlen vorbereitet. Berichten zufolge halten Regierungsvertreter ein Kryptoverbot jedoch derzeit für zu komplex, um es in den Entwurf aufzunehmen.

